Chet tillari kafedrasi

Ausgabe  der 19.allgemeinbildender Schule

Willkommen in unsere Pasch-Schule!

Große bunte Punkt

 

Wisst ihr, wo unsere Schule liegt?  Genau!  Fast im Zentrum der Stadt Urgantsch, derer Einwohnerzahl Jahr für Jahr wächst und schon fast 400 Tausend ist.  Besonders in unserem Viertel werden jetzt neue Einfamilienhäuser gebaut und schöne Wohnorte mit langen breiten Straßen gegründet. Deshalb gibt es in dieser Gegend 2 große Kindergärten, 3 Schulen, die etwa 2500 Lernenden an sich sammeln.  Eine dieser Schulen ist unsere mit 1000 Schülen und Schülerinnen. Sie erkennen die Schule leicht, weil wir ein Kennzeichen mit Pasch-Schild haben. In der Nähe befinden sich kleine Supermärkte, Cafes, ein großes Stadion mit Schwimmbad, Spielplätze für Kinder.  Wenn alle Kinder in der Pause draußen sind und man diese Orte vom oben aus dem Flugzeug sieht, scheint es wie eine große bunte Punkt. Unsere Schule ist nicht nur in warmen Zeiten lieb, sondern auch wenn es überall Schnee liegt und die Sonne scheint. Da möchten alle längere Pausen haben.

 

Was bedeutet E?

Denken Sie, dass E ein Buchstabe oder eine Abkürzung ist?  Auf diesem Fall nicht. E ist die Form unserer Schulgebäude.  Unsere Schule ist zweistöckig und hat 3 Blocks.  In einem Block befindet sich die Grundschule. Im Erdgeschoß sind eine große Mensa, 2 Sporthallen, Chemieraum, Kunsträume, Arztkabinett, Direktorkabinett. In ersten und zweiten Etagen sind die Klassenräume und andere Fachräume. In den langen, hellen Fluren kann man verschiedene Buklets, Plakate , die  von Schülern gemacht sind, sehen.  Unser liebes, berühmtes Deutschzentrum ist im ersten Stock links. Die Klassenräume  sind groß hell und modern ausgerüstet. In jeder Klasse lernen 26-38 Schüler und Schülerinnen. Meine Klasse ist oben im 2. Stock links, sie ist schön. Aber wenn ich mich eile, denke ich wäre unsere Klasse im Erdgeschoß! Zum Beispiel in der Pause, in der Mensa  werden viele Schüler an der Reihe und man muss warten und man kann dann zum Unterricht verspäten. Deshalb bringe ich meistens Pausenbrot von Zuhause, obwohl  Essen in der Mensa gut schmeckt und günstig ist.

Sevinchoy Jonibekova, 7.B  Klasse

  1. 09. 09. Wunderschön! Nicht wahr?

An diesem Tag hatten die Lernenden und Lehrenden unserer Schule große Freude: die Schule wird offiziell als eine Pasch- Schule anerkannt.   Die Schüler und Schülerinnen waren auch sehr aufgeregt, weil wir Gastsänger Bass Bötcher und Dalibor Markovich  aus Deutschland hatten, mit denen sie nach dem halbtägigen Seminare vor etwa 500 Zuschauern mitsingen sollten. Die Lieder haben am Seminar teilnehmende Schüler und Schülerinnen selbst gereimt.  Der Liederabend war toll, fanden die Zuschauer. Viele von ihnen sangen und tanzten mit. Besonders die Kinder in Pasch-Käpchen und T-Schirts sahen einzigartig aus.

 

 

Erinnerung von Dalibor

 

Die Schuldirektorin A. Inoyatova bekommt Sertifikat der Pasch-Schule von Herrn Michail Novak aus der Botschaft Deutschlands in Taschkent

 

Am Eröffnungstag

Die Schüler lernen…

Im Hof?

Obwohl die Schule so viele Klassen-und Fachräume hat, haben die Schülerinnen und Schüler nicht immer die Unterrichte in der Klasse. Zum Beispiel, wenn die 5.Klassen in Deutsch das Thema „Unsere Turnhalle“ haben, dann werden sie in der Sporthalle Deutschunterricht haben. Wenn die Lernenden in Bio die Pflanzen, die im Schulgarten wachsen lernen, dann haben sie Unterricht im Garten. Besonders gern haben die Kinder Musikunterricht mit dem Lehrer, der als Sänger auch bekannt ist, der nicht nur Klavier, sogar Rubob, Dutor, Doira mit den Kindern übt.

 

  1. E Klasse im Deutschunterricht mit Thema „Unser Schulhof“.

 

22 oder 72?

 

Unsere Schule ist neu, erst 1989 gegründet. Unsere Lehrkraft hat viele gute Fachleute. Hier arbeiten auch die mit dem ersten Tag der Schuleröffnung angefangen haben, d h die schon über 22 Jahre Erfahrungen haben,  daneben junge Lehrerinnen und Lehrer, einige erst 22 Jahre alt sind. Wunderbar ist, dass einige Lehrenden  ehemalige Lernenden der Schule sind. Wir haben 72 Lehrer und Lehrerinnen. Schade ist nur die Lehrer mangelhaft sind,  85 % der Unterrichtgebenden sind Frauen! Doch wir sind damit zufrieden, weil sie nicht so streng zu uns sind. Trotzdem  werden die Stunden mit besserem  Qualität organisiert.

 

Keine Schule!   Und auch kein Lernen?

Wir sind glücklichste Kinder –  haben 3 Monate Sommerferien!

Keine Schule, keine Aufgaben, kein Schimpfen, keine Lehrer. Ich wollte Interviews von Grundschülern nehmen. Sie interessieren sich mehr für alles.  Bei mir ist der Schüler der 4. A Klasse Azizbek.

-Mächtest du bitte sagen, wie waren deine Sommerferien, hast du irgendwohin gereist?

— Ja, natürlich schon im Juni fuhren wir nach Taschkent. Es war super!

— Warst du im Taschkenter Zoo? Mit wem hast du eigentlich gefahren?

— Wir sind mit meiner Schwester und Mutter im Lunapark und im Hamsa-Theater gewesen. Im Park war es ziemlich interessant .

— Wie gefiel dir im Theater?

— Es war ein ernstes Theaterstück, ich wartete auf lustige Geschichte.  Ich langweilte mich einbisschen, aber lernte wie man Gedichte vortragen soll oder wie man die Rolle spielen muss. Es brauche ich, weil ich an der Deutschtheatergruppe der Schule teilnehme.

— Sogar im Urlaub hast du für die Schule gelernt! Vielen Dank für nettes Gespräch und viel Erfolg !